TERMINE JÄNNER 2014 – Transdanubien, Nyéléni, TTIP, Saatgut tauschen-schenken…

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                                                                                    Die TERMINE-Seite wird ständig ergänzt und aktualisiert… 

8.1., 19:00, Zwischen- und Umnutzungsstrategien in Transdanubien, Von der Brache zum Gemüsebeet – Kultur statt Leerstand, Rote Box, Aktivspielplatz Rennbahnweg, Rennbahnweg 29, 1220 Wien (Weg: U1 Rennbahnweg, 27A Theodor-Kramer-Straße)DSC_0189

19:00 Vorstellung Projekt Studio Städtebau, 19:20 Heidi Sequenz – Nachbarschaftsgarten Donaucity-Kaisermühlen, 19:50 Trailer „Dreck ist Freiheit“, 20:00 Stefanie Sandhäugl – Mobile Initiative Kultur MIK 22, 20:30 Az_F-Team Projekt Studio Städtebau – Architekturzentrum Floridsdorf, 20:40 Peter A. Krobath – Stadtfrucht Wien, 21:10 Kurzfilm Jutta Kleedorfer, 21:15 Josefin Schramek – Der Garten Wolfganggasse – Fallbeispiel eines urbanen Nachbarschaftsgartens

9. Jänner, 18-20 Uhr, WU Wien, Festsaal 2, Gebäude LC, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien „Ökonomisches Denken in ökologischen Grenzen Ökologische Makroökonomie in der Diskussion“

Aus der Ankündigung: „Mit einer Mischung aus wissenschaftlichem Input, Dialog und Diskussionen in Kleingruppen werden wir uns an der WU Wien interaktiv in das Forschungs- und Praxisfeld der Ökologischen Ökonomie begeben. Nicht nur die Finanzkrise, sondern auch die Zunahme ökologischer Krisen legt eine Beschäftigung mit innovativen Denkansätze wie der Ökologischen Ökonomie nahe.

Vor welchen Herausforderungen steht die heutige Gesellschaft? Was bedeutet das für die ökonomische Theorie? Welchen Weg gibt es heraus aus der Nebenrolle, die das neue Konzept nach wie vor spielt?  –  Mit Prof. Dr. Sigrid Stagl (Ökologische Ökonomin an der WU), Dr. Fred Luks (Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit an der WU), Dr. Ines Omann (Nachhaltigkeitsforscherin) sowie das FUTURE LECTURE-Studierenden-Team  –  Web: www.umweltbildung.at/future-lectures

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10.Jänner, 17:00 – 19:00, Infotreffen Nyéléni Austria 2014, Amerlingshaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Vom 13. bis 17 April 2014 wird im Schloss Goldegg in Salzburg das erste österreichische Forum für Ernährungssouveränität stattfinden. Daran sollen sich möglichst viele Menschen, Organisationen und Initiativen beteiligen… mehr an diesem Abend und unter www.ernährungssouveränität.at

DSC_051512. Jänner, 14 – 18 Uhr, GIVE- away-FEST, Hecher-Art-Gallery, Kreuzgasse 33  – Weg: U6: AKH – Michelbeuern, – und dann ca. 3 Häuserblocks zu Fuß,oder mit dem 42iger – Station Hildebrandgasse (Kreuzgasse)

Weihnachtsgeschenke – weiterschenken. Diese sollten natürlich funktionstüchtig, sauber und benutzbar sein. Sehr große Gegenstände, wie Betten, Kästen, und dergleichen, bitte per Foto und Beschreibung anbieten, aber nicht mitbringen. Bitte um Anmeldung ALLER TEILNEHMER bis spätestens 10. Jänner – Anmeldung:                Reinhard Urban         give-away-feste@nachhaltig.at  –  OKTO  –  TV   GIVE-away-FESTe   Information      http://okto.tv/wiegehtdas/8392/20120410

13. Jänner, 9:00 – 12:30, VON DER KONKURRENZ ZUR KOOPERATION – Ein Paradigmenwechsel in Biologie und Ökonomie, 1010 Wien, Freyung 1, 3. Stock, Fechtsaal des ehemaligen Wissenschaftsministeriums

Die Initiative „Wachstum im Wandel“ lädt zur Diskussion mit dem Biologen und Philosophen Andreas Weber ein.  Ausgehend von der Biologie plädiert Weber für einen Paradigmenwechsel nicht nur in seiner Stammdisziplin, sondern auch in der Ökonomie. Die bislang in beiden Wissenschaftsdisziplinen vorherrschenden Prinzipien der Konkurrenz, der Knappheit und der egoistischen Akteure entsprechen aus seiner Sicht nicht der Realität des Lebens. Das Leben dreht sich vielmehr um Kooperation, um Schöpfen aus der Fülle und um gegenseitige Unterstützung. Er sieht die Notwendigkeit einer neuen Erzählung zu den Bestimmungsfaktoren und Prinzipien des Lebens, die auch in der Ökonomie wirken.DSC_0527

9:30: Begrüßung und Einleitung Martina Schuster (Leiterin der Abteilung Umweltökonomie und Energie Lebensministerium)
Vortrag „Von der Bioökonomie zur Lebendigkeit“ Andreas Weber (Biologe, Philosoph, Journalist, Buchautor, Berlin und Varese Ligure/Italien) Anschließend Diskussion an den Tischen mit Brigitte Kratzwald (Aktivistin Commons Österreich), Publikumsrunde mit Andreas Weber

14. Jänner, 19:00 Depot, Informationsabend zu TTIP, Breite Gasse 3, WienGoetz Bury_001

Während wir mit noch verklebten Augen zu erkennen beginnen, was in den letzten 30 Jahren geschehen ist, holt der Neoliberalismus bereits zum nächsten großen Schlag aus, der unheilvollen Partnerschaft namens TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) 

Das Ziel dieses Abends laut Veranstalterinnen:

– Aktivist/Innen und SympathisantInnen von Attac und ÖBV, VertreterInnen von zivilgesellschaftlichen Organisationen und an TTIP interessierte Einzelpersonen und Gruppen über aktuelle Entwicklungen / die aktuelle Situation zu informieren und eine breitere Basis für den Widerstand dagegen aufzubauen.
– Politische Alternativen und konkrete Handlungsmöglichkeiten sichtbar zu machen und zu diskutieren.
Vortragende: Alexandra Strickner (Attac Österreich), Irmi Salzer (Via Campesina / ÖBV)
Weitere Infos:
http://www.attac.at/termine/termine-detailansicht/termin/4871.html
http://www.attac.at/kampagnen/freihandel-eu-usa-stoppen.html
Anmeldung erbeten unter: infos@attac.at

14. Jänner , 18:30, WU Wien, NACHHALTIGKEITS-KONTROVERSEN, Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit, Welthandelsplatz 1, Gebäude D1, 2.OG, 1020 Wien

DSC_0082Harald Welzer hat mit Büchern wie „Klimakriege“ und „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“ viel beachtete Beiträge zum Diskurs über Nachhaltigkeit beigesteuert. Der Titel seines jüngsten Buches „Selbst denken” ist Aufruf zum kritischen Denken und selber Handeln. Denn Welzer vertraut weder auf die Handlungsfähigkeit des politischen Systems noch auf die Eigenlogik des Marktes, sondern setzt auf die Kreativität einer pluralistischen Zivilgesellschaft.  Nach seinem Vortrag diskutieren:

Univ. Prof. Ulrich Brand, Professor für Internationale Politik an der Universität Wien, O. Univ. Prof. Helga Kromp-Kolb, Professorin für Meteorologie und Leiterin des Zentrums für globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur, Wien, Ao. Univ. Prof. Andreas Novy, Professor am Department Sozioökonomie der Wirtschaftsuniversität  – Anmeldung bis 7. Jänner  unter nachhaltigkeitskontroversen@wu.ac.at.

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16. Jänner, 16:30, Neue FoodCoop in Favoriten, Gebietsbetreuung Favoriten, Quellenstraße 149, 1010 Wien

Alle, die Interesse und Motivation haben mitzumachen, sind herzlich eingeladen …

Auch im 12., 13. und 18.Bezirk freuen sich noch junge Food-Coops auf neue Gesichter – mehr: http://foodcoops.at/?p=214

16. Jänner, ab 18:30 WALDGARTEN-ALLMENDE SOLIFEST im TÜWI, Peter-Jordan-Straße 76

Das Programm:
18:30 Präsentation Waldgärten und Gemeinschaftswaldgarten Allhartsberg ..im Anschluss: „A year in A Forest Garden“ (Film) 20:00 Waldgarten Solifest RUMBLE in the JUNGLE mit Ost in Translation – TÜWI’s legendaryhausband ;) , Maja und DJ Steadyrock (Jungle, Reggae)
Leckereien: Soli-Glühmost ausn Most4tl :) /// Soli-Cocktailbar
?Wieso, weshalb, warum?
Durch das Fest soll ein Waldgarten in der Gemeinde Allhartsberg (Niederösterreich) unterstützt werden. Im seit 2013 bestehenden Gemeinschaftsgarten, wurden im Herbst 2013 ca. 30 Bäume und Sträucher gesetzt, gemulcht und gegen Wildverbissschutz geschützt. Über die nächsten Jahre soll hier ein Waldgarten, mit mehreren Schichten (ähnlich wie im Wald) an essbaren und nützlichen Pflanzen wachsen. Der Waldgarten soll für alle offen und nutzbar sein – eine Allmende/Common, die von allen beerntet, gepflegt, genutzt, angeschaut und belebt werden kann. Um die Erstpflanzung und alle nötigen Anschaffung zu finanzieren, sind wir als nicht kommerzielles Projekt auf Spenden, Förderungen und SOLIFESTE angewiesen.

16. Jänner, 19:00 Depot, Breite Gasse 3, Chelsea Fringe Vienna 2014 – Präsentation

DSC_0150Chelsea Fringe ist ein alternatives Landschafts- und Gartenfestival, das 2012 in England gegründet wurde. Mehr als 100 Einzelaktionen wurden im Rahmen des ersten Festivals realisiert, wie die Schlaglochgärten des Guerilla Gärtners Steve Wheen oder die Begrünung von Flussschiffen auf der Themse. Von Mai bis Juni 2014 findet die Chealse Fringe erstmals auch in Wien statt. Der Gründer der Chealse Fringe präsentiertProjektbeispiele der vergangenen Jahre und ruft zur Teilnahme auf.

Tim Richardson, Landschaftstheoretiker,  Gründer Chelsea Fringe, UK  –   In Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, Landschaftskunst. Ab sofort können Projektideen für die Chelsea Fringe Wien 2014 eingereicht werden! Bei Interesse bitte um Kontaktaufnahme per email: Anita Duller anita.duller@uni-ak.ac.at   –  Weitere Infos unter: http://www.chelseafringe.com

21. Jänner, 14 – 18:00, Saatgut-Austausch- und Schenktage, TÜWI, Peter-Jordan-Straße 76, Universität für Bodenkultur, 1190 WienDSC_0005

Einladung in den TÜWI-Hofladen zu kommen, um Saatgut zu tauschen, zu schenken oder sich beschenken zu lassen. Neben Saatgut für Gemüse, Kräuter, Bäume, u.a.m. kann in gemütlicher Atmosphäre auch Wissen und Erfahrung über Anbau, Sorten, Verarbeitungsmöglichkeiten, oder was euch sonst so einfällt, getauscht und geschenkt werden.  –  Gegen Patentierung, Lizenzierung und ökonomische Verwertung unserer Agrobiodiversität! Für Vielfalt und freies Saatgut!

Dienstag,  21. Jän., 18:30, Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien

Eine neue Ära neoliberaler Globalisierung? – Eine weitere Veranstaltung zur TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“). Im Vortrag „Von den Mythen des TTIP zur zivilgesellschaftlichen Gegenstrategie“ werden die wichtigsten Eckpunkte der TTIP Debatte vorgetragen, Argumentationspunkte zur Dekonstruktion des Mainstreamnarrativs vorgestellt, sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien diskutiert.DSC_0139

22. Jänner, 18:00, It´s the injustice, stupid – vom New Deal lernen, AK Bildungszentrum, Theresianum 16-18, 1040 Wien – Teil 2 der Veranstaltungsreihe „Die Zukunft Europas – Kurswechsel für ein gutes Leben?“

DSC_0074Aus der Einladung: Immer wieder wird ein ökologisch inspirierter Keynesianismus als Lösung der gegenwärtigen Krise vorgeschlagen, gleichsam ein Green New Deal. Dabei konzentrieren sich VerfechterInnen und KritikerInnen oftmals auf einen Aspekt eines grünen Kapitalismus, nämlich die Schaffung neuer Märkte und neuer Arbeitsplätze durch Umwelttechnologien. Diese sollen ökologische Probleme lösen und Innovationen und Wirtschaftswachstum erzeugen.Nun stellt sich die Frage, ob ein „Green and Social New Deal“ als Einstiegsprojekt für eine ökologische Transformation in Europa geeignet ist. Welche politischen und institutionellen Voraussetzungen müssten dafür wie und von wem geschaffen werden?
Stephan Schulmeister (Wirtschaftsforscher), Ulrich Brand (Institut für Politikwissenschaften, Universität Wien), Silvia Angelo (AK Wien), Cristina Asensi (Attac Spanien) – im Gespräch mit Ulrike Herrmann (Wirtschaftsjournalistin taz)   –  Anmeldung erbeten unter: Daniela.PARASKEVAIDIS@akwien.at

Donnerstag, 30. 1., schraube 14 – Reparatur-Cafe beim R.U.S.Z, 14:00 – 17:00 –JEDEN DONNERSTAG, Lützowgasse 12-14, 1140 WienSujet-schraube14-Reparatur-Café-300x300

Auf der Seite http://www.rusz.at/967/#more-967 steht u.a.:

„Was wird repariert: Toaster, Mixer, Bügeleisen, Haarföns, Kaffee-Filtermaschinen, Lampen und andere Elektrogeräte, die man in einer Hand tragen kann. Aber auch der Tausch von Displays oder fest verbauten Akkus der letzten Gerätegeneration von Apple-Produkten wird angeboten. Damit erreichen wir eine zusätzliche Zielgruppe, die besonders von psychologischer, aber eben auch technischer Obsoleszenz betroffen ist.

Wir stellen die Infrastruktur zur Verfügung: Bei uns gibt es Werkzeug und Kaffee. Die Bäckerei Ströck sponsert die Mehlspeisen. Interessierte lernen in gemütlicher Atmosphäre selbst zu reparieren und gewinnen damit ein Stück Unabhängigkeit gegenüber einem immer weniger durchschaubaren globalisierten Wirtschaftssystem.

Die enormen Vorteile gegenüber bereits bestehenden „Repair Cafés“ sind der betriebliche Background des Mechatroniker-Fachbetriebes Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z und das regelmäßige, wöchentliche Gratis-Angebot. Alle benötigten Arbeitsmittel, wie Werkzeuge und Messgeräte sind bereits im Haus vorhanden. Ebenso ist genug technisch versiertes Personal verfügbar um die verschiedensten Gerätetypen professionell abzudecken. Durch die vorhandenen Werkstätten sind auch größere oder längerfristige Reparaturen, die nicht im Rahmen unseres Reparatur-Cafés zu erledigen sind, möglich.“

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Freitag, den 31. Jänner, 19:00, STADTFRUCHT-TREFFEN in der SCHENKE (Pfeilgasse 33, 1080 Wien)

Das nächste offene Stadtfrucht Wien Treffen, zu dem wir alle einladen, die am Thema interessiert sind,

und die, die sich auf die eine oder andere Weise einbringen wollen, findet diesmal (und vielleicht auch in Hinkunft) in den Räumen des Kostnixladens am Rand vom Achten statt

 

 

Farm Hack Jät-Anhänger fotos: stadtfrucht wien und (letztes:) farm hack

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One Response to “TERMINE JÄNNER 2014 – Transdanubien, Nyéléni, TTIP, Saatgut tauschen-schenken…”
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  1. […] Ein Säugling schaut, wenn man ihm die Wahl zwischen einem wirklichen Kaninchen und einer Holzschildkröte lässt, häufiger und länger auf das echte Tier. Aufgrund dieser und anderer Untersuchungen sieht der Naturphilosoph Andreas Weber unsere Kognition von „Biophilie“ bestimmt, von der Liebe zum Lebendigen: „Das werdende Hirn stützt sich demnach in ähnlicher Weise auf die kognitiven Bausteine einer belebten Welt, wie etwa das Knochenwachstum von der Verfügbarkeit von Kalzium abhängt. Solche elementaren Nährmaterialien durch künstliche Inhaltsstoffe zu ersetzen mag irgendwie funktionieren, aber es bedeutet für die heranwachsende Seele dauernden Stress.“ (- Andreas Weber hält am 13. 1. Vormittag einen Vortrag in Wien, näheres auf der Termine-Seite: https://stadtfruchtwien.wordpress.com/2014/01/06/1377/) […]



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