Die AutoEntwöhnungsGruppenHypnose

Eine gartengerechte Stadt anstelle einer autogerechten Stadt, forderten Stadtfrucht Wien und der Kuserutzky Klan bei der Wien-Wächst-Show im Juni – ganz im Sinne des von ihnen unterstützten UrbanGardeningManifests  „Die Stadt ist unser Garten“. Eine Wien-Win-Situation, da die Stadterweiterung auf Flächen des motorisierten Individualverkehrs stattfinden könnte und nicht die letzten fruchtbaren Ackerböden der Stadt zerstören müsste. Doch wie mit einem so irrationalen Phänomen wie dem AutoFahren und AutoBesitzenmüssen und AutoHerumstehenlassen in der Stadt umgehen? Suggestiv, beschlossen die Aktivistinnen. Also mit einer Hypnose:

 

 

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Comments
2 Responses to “Die AutoEntwöhnungsGruppenHypnose”
  1. Anonymous sagt:

    Finde dass sich essbare Anpflanzungen in der Stadt UND Autofahren absolut vertragen.
    Es gibt genügend Grünflächen abseits der Straßen. Es ist nicht notwendig diesen laufend Knüppel vor die Räder zu werfen und jeden zügigen Verkehr zu unterbinden. Dadurch werden die Schadstoffbelastung und der Spritverbrauch nur größer. Es könnten auch in Wohnhausanlagen dazu genützt werden und jeder kann sich nehmen. In Deutschland in der Stadt Andechs gab es so etwas und das ist abulut positiv verlaufen. Es wurden statt Blumen Gemüse und Kräuter gepflanzt und das kam auch billiger.

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